CEREMONIE OFFICIELLE DE DEPART DE MICHAEL ROSCHACH, MAIRE DE GENGENBACH

Vendredi 29 avril 2011

 

 

 

Verabschiedung von Bürgermeister Michael Roschach

 

 

 

Lieber Michael, liebe Rosi,


Liebe Freunde,

 

Heute Abend habe ich gemischte Gefühle. Auf der einen Seite bin ich natürlich glücklich, wie jedes Mal wenn wir uns treffen und gemeinsam priviligierte Momente teilen und erleben. Auf der anderen Seite, mein lieber Michael, kann ich nicht verhindern einen Herzstich zu fühlen in der Stunde an der Du die offizielle Funktion als Bürgermeister von Gengenbach niederlegst.

 

Seit über zehn Jahren kennen wir uns und es wurde immer besser. Wir haben eine Freundschaft aufgebaut die weit über unsere jeweiliegen Funktionen herausragt.

 

Im Vergleich zu unserer Städtepartnerschaft, die seit 53 Jahren besteht, wurde unsere Freundschaft auf gemeinsamen  Werten aufgebaut und geteilt, ebenso auf Respeckt der Prinzipien und vorallem auf eine Gemeinsamkeit die im Laufe der Jahre  nie aufgehört hat zu wachsen.

 

Die Einfachheit, das Engagement im Dienste der Gemeinnüztigkeit, der Sinn für Demokratie, eine Zukunftsvision für unsere Mitbürger sind Elemente die uns animieren.

 

 

 

Die Freundschaft ist eine Flamme die nie erlöscht und alle ausübende Funktionen überlebt.

 

Ein Wunsch ist es, mein lieber Michael, meine liebe Rosi,  dass wir die Gelegenheit haben uns häufig zu sehen und viele frohe Momente der Geselligkeit miteinander teilen werden.

 

Und nun zu Dir, lieber Thorsten, ich hatte ja das Vergnügen Dich zusammen mit Michael im Rathaus von Obernai begrüßen zu dürfen.

Dir persönlich wünsche ich für die vor Dir liegenden Aufgaben gutes Gelingen, wohlwissend, dass Du auf eine große Unterstützung Deiner Familie und Deinen Freunden hier in Gengenbach rechnen kannst. 

 

Ich formuliere den Wunsch, dass wir fortsetzen können was unsere Vorgänger geleistet haben ; die Flamme der Freundschaft zwischen den Bürgern von Gengenbach und Obernai aufrecht zu erhalten.  

 

Vielen Dank.

 

 

Gengenbach, den 29. April 2011

 

 

 

 

Bernard FISCHER

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